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Augsburg, Aus Tradition Modern.

KURZ BERICHTET.

Über 5.000 Unternehmen werden Jahr für Jahr im Wirtschaftsraum Augsburg gegründet. Viele mit großem Erfolg. Neben großen und mittleren Unternehmen tragen sie maßgeblich zur wirtschaftlichen Stabilität der Region bei. "Vom Startup zum etablierten Unternehmen - Was beide voneinander wissen müssen und lernen können" lautete daher der Titel eines neuen IHK-Veranstaltungsformats, das unter der Überschrift "IHK-Impulse" im ebenfalls neu gestarteten Augsburger seine Premiere feierte.

"Ein Startup bringt eine innovative Idee mit wenig Mitteln an den Start", brachte es Raimond Seibold, Inhaber der vor fünf Jahren gegründeten Boxbote Logistics GmbH, auf den Punkt. Doch damit aus einer guten Idee ein weltweit erfolgreiches Unternehmen wie die Voxeljet AG wird, gilt es so manche Hürden zu überwinden, wie Dr. Ingo Ederer, Chef des Friedberger 3-D-Druckers, rückblickend auf eine nunmehr 20-jährige Firmengeschichte zu berichten wusste, denn "Geld einsammeln ist eine stetige Aufgabe eines Gründers". Gemeinsam diskutierten Sie mit Andreas Lutzenberger von der 2004 gegründeten mobiheat GmbH und Andrea Pfundmeier, Co-Geschäftsführerin der Secomba GmbH. Moderiert wurde deren Diskussion durch Dr. Andreas Kopton, der gleich für beide Veranstalter des Abends sprechen konnte: die IHK Schwaben und den Wirtschaftsregion Augsburg Förderverein e.V., dessen Vorsitzender er neben seinem Amt als IHK-Präsident ebenfalls ist.

"Wir sind mit den Anforderungen unserer Kunden gewachsen", wobei das Finden der richtigen Mitarbeiter die größte Herausforderung war und ist. Dabei geholfen hat ihr, so Pfundmeier, das sie vor acht Jahren im Team und nicht alleine gegründet hat. Ein Vorteil, den Lutzenberger ebenso bestätigten konnte, wie den Aufwand bei der Suche nach den richtigen Mitarbeitern. "Daher ist es auch notwendig frühzeitig einen Personalverantwortlichen einzustellen", gab er den heutigen Startups mit auf den Weg, denn trotz teilweise schwieriger Momente, blickten alle vier Gesprächsteilnehmer sehr positiv auf ihre Entscheidung für eine berufliche Selbständigkeit zurück. Damit diese gelingen kann, braucht es allerdings Unterstützer und Partner. Und Orte, an denen sich die Gründer sowohl untereinander als auch mit etablierten Unternehmen treffen können. Davon gibt es bereits einige im Wirtschaftsraum Augsburg und seit diesem Sommer auch ein neues Format: den CoworkingCampus, unmittelbar an der Straßenbahnhaltestelle der Augsburger Universität.

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